Kontaktallergien auf Duftstoffe und Kosmetika

Prof. Dr. med. Peter Schmid-Grendelmeier

Leiter der Allergiestation, Dermatologische Klinik, Universitätsspital Zürich Mitglied Scientific Board Christine-Kühne Center for Allergy Research and Education and Research Davos (CK-CARE)

März 18, 2021

KONTAKTALLERGIEN AUF DUFTSTOFFE UND KOSMETIKA: WORUM HANDELT ES SICH?

Kontaktekzeme sind neben Allergien der Atemwege und auf Nahrungsmittel ebenfalls sehr häufige, durch allergische Reaktionen ausgelöste Krankheitsbilder. Solche Ekzeme werden durch direkten Kontakt mit Substanzen auf der Haut ausgelöst; bis zu 7 % der Bevölkerung sind davon betroffen. Die Symptome können sich als rauhe, gerötete oder schuppende Haut und Juckreiz äussern. Wenn der Kontakt mit dem Allergieauslöser (Allergen) länger anhält, können Bläschen, Knötchen und schmerzhafte Hautrisse auftreten.

Die Symptome sind in der Regel auf den Ort des Kontaktes beschränkt zwischen der Haut und der auslösenden Substanz. Bei schweren Fällen kann es jedoch ausnahmsweise auch zu Streueffekten kommen und das Ekzem an anderen Orten auftreten.

Gesichtsekzem infolge Kontaktallergie auf Duftstoff im Rasierwasser

Solche Reaktionen können durch verschiedenste Substanzen ausgelöst werden. Besonders häufig sind Metalle wie z.B. Nickel, enthalten in Modeschmuck, oder Kobaltchlorid (Lederverarbeitung). Daneben sind auch berufliche Substanzen wie etwa Zement (Chromate) mögliche Auslöser. Auch pflanzliche Substanzen auf natürlicher Basis können solche Reaktionen auslösen. Aber auch Wasch- und Reinigungsmittel enthalten häufig Duftstoffe, die u.U. solche Allergien auslösen können.

Substanzen die Kontaktallergien auslösen sind meist sehr klein (Molekulargewicht von < 500 Dalton), also deutlich kleiner als die allergieauslösenden Eiweisstoffe etwa bei Pollen- oder Nahrungsmittelallergien. Oft werden diese Stoffe erst durch die Bindung an Eiweisse zu Allergieauslösern und werden auch als Haptene bezeichnet. Bestimmte Duftstoffe sind nach Nickel die häufigste Ursache einer Kontaktallergie: heutzutage sind solche Duftstoffe unter den 5 wichtigsten Auslösern von Kontaktallergien. So konnte in einer aktuellen Studie der Duftstoff Hydroxyisohexyl 3-Cyclohexene Carboxaldehyde als wichtiger Sensibilisator identifiziert werden. Auch wurden vermehrt Kontaklergien auf in Desinfektionsmitteln enthalte Duftstoffe festgestellt – zweifelsfrei eine Folge der Hygienemassnahmen infolge der Covid-19 PanGesichtsekzem infolge Kontaktallergie auf Duftstoff im Rasierwasser71 demie. Mehr als hunderttausend Menschen in der Schweiz reagieren allergisch auf solche wohlriechende Substanzen. Vor allem in den letzten Jahren haben auch solche Duftstoffallergien rapid zugenommen. Gerade auch im Bereich der Augenlider ist ein nicht unbeträchtlicher Anteil durch Kontaktallergien auf Duftstoffe ausgelöst. Insbesondere im Kinder- und Jugendalter haben sich Duftstoffallergien vervielfacht, seit die Kosmetikindustrie auch Kinder als Markt entdeckt hat und z.B. Parfums schon bei Jugendlichen häufig verwendet werden. Duftstoffe werden sind aber auch in Sonnenschutzmitteln, Schaumbad und teils auch Lebensmitteln zugesetzt und können solche Kontaktallergien gerade auch bei Kindern auslösen. Bis zu 13% aller Jugendlichen sind heutzutage von Duftstoffallergien betroffen.

Solche Duftstoffallergien bei Kindern nehmen auch in Ländern anderer Kontinente rasch zu, wie etwa eine erst kürzlich durchgeführte Untersuchung in Brasilien zeigte Weiterhin stellen Kontaktallergien auf die Gruppe der Methylisothiazolinon, kurz MI genannt, ein wachsendes Problem dar.MI gilt als Substanz mit besonderem Allergenen Potential – das Risiko für Hautreizungen ist also hoch. MI wurde lange vor allem gemeinsam mit dem Konservierungsstoff Methylchloroisothiazolinon (MCI) verwendet. MCI wird aufgrund seines bekannten Allergie-Potentials bereits deutlich weniger verwendet werden. MI hingegen werden u.a. als Konservierungsmittel in in einer Vielzahl von Gebrauchsmitteln, Kosmetika und vielen Haut-Pflegeprodukten. Die Sensibilisierung erfolgt in erster Linie durch Kosmetika, wenig durch andere Produkte. MCI/MI spielt dabei nicht nur als Kontaktallergen, sondern auch als Aeroallergen ein wichtige Rolle. Diese Stoffe können u.a. in Hautcremes und Körperlotionen aller Art, Shampoos und anderen Haarpflegemitteln, Seifen, Sonnenschutzpräparaten sowie Duschgelen und Schaumbädern vor. Ferner kommt es auch in Haushaltsprodukten wie Weichspülern, Spülmitteln, Reinigungsflüssigkeiten, Wasserfarben, wasserlöslichen Wandfarben (Dispersionsfarben), sowie Polituren und Holzpflegemitteln vor. Da Kontaktallergien auf MI/MCI leider rasch am Zunehmen sind, ist eine umfassende Deklarationspflicht über deren Vorkommen in den erwähnten Substanzen von grosser Bedeutung.

DIE KONTAKTALLERGIE: WAS GESCHIEHT?

Bei entsprechendem Kontakt kommt auf der Haut eine allergische Reaktion in Gange, die durch Zellen des Immunsystems (T-Lymphozyten) vermittelt wird. Innerhalb von einigen Stunden bis weniger Tage kommt es zu Rötungen, klein juckenden Bläschen, Juckreiz und Schwellung am Ort der Anwendung. Bei längerem Verlauf kommt es auch zur Schuppung und Vergröberung des Hautreliefs. Wird der entsprechende Kontakt unterbrochen, so klingen die Beschwerden innert einiger Stunden bis Tagen in den meisten Fällen wiederum ab. Bei langandauerndem Kontakt kann es zu einer 72 Verselbstständigung des Ekzems kommen, was heisst, dass das Ekzem auch nach Absetzen des Kontaktes für einige Zeit weiter besteht. In einzelnen Fällen kann es auch zusätzlich zu einer Infektion mit Vereiterung der Hautveränderung kommen, wie dies beispielsweise beim Anwenden von Ohrringen bei Nickelallergie gar nicht so selten beobachtet wird.

Wichtigste Kontaktallergene in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit
• Nickel
• Duftstoff-Mix
• Perubalsam
• Thiomersal
• p-Phenylendiamin
• Kobalt
• Kaliumdichromat
• Kolophonium
• Thiuram-Mix
• Quecksilberamidchlorid
• Neomycinsulfat
• Paraben-Mix

Eine erworbene Kontaktallergie kann durch die Behandlung nicht ausgelöscht werden, ist aber über viele Jahre persistent. Wenn es möglich ist, den Kontakt mit dem Allergen zu vermeiden, kann das Ekzme jedoch abgeheilt bleiben. Im Prinzip sind Personen jeweils nur auf eine Chemikalie allergisch – die Allergie ist antigenspezifisch -, aber eine Kreuzsensibilität kann vorliegen: So kann ein Patient mit einem Ekzem auf eine chemisch ähnliche Substanz reagieren, selbst wenn sie in einem ganz anderen Produkt angetroffen wird. So kann ein Patient in einem Haarfärbepräparat gegen den schwarzen Farbstoff (p-Phenylendiamin) sensibilisiert werden, später kann das Ekzem wegen der verwandter Struktur p-Aminobenzoesäure in einem Sonnenschutzmittel aufflackern.

Bei Kontaktallergien auf Parfums und Kosmetika können diese Symptome vor allem in der Anfangsphase sehr diskret verlaufen. Gelegentlich kommt es oft nur zu einer leichten Rötung und Juckreiz. Bei heftiger Kontaktallergie können jedoch bereits innert weniger Stunden nach entsprechender Anwendung massive Rötungen, Schwellungen und Nässen beobachtet werden. Allergie-auslösende Duftstoffe wie z.B. Zimtaldehyd, Iseugenol in Perubalsam enthaltene Stoffe oder Terpentine werden heutzutage vielen Kosmetika uns Körperreinigungsmitteln zugesetzt. Ferner können Kosmetika und Produkte im Friseurbereich wie etwa Haarfärbemittel oder Shampoos allergieauslösende Substanzen enthalten. Dabei gilt es zu unterscheiden zwischen Substanzen die auf der Haut bleiben («leave-on Produkte»), z.B. Crèmen und Lotionen. Anderseits gibt es Produkte die abgewaschen werden, wie z.B. Duschgels oder Haarshampoos (rince-off Produkte).

Menschen mit einer Duftstoffallergie oder sehr empfindlicher Haut haben es keineswegs leicht. Eine Überprüfung der Zeitschrift «Öko-Test» ergab beispielsweise, dass 22 von 25 getesteten Markenparfüms mindestens einen Allergie auslösenden Duftstoff enthielten (ÖKO-TEST 12/2002 S. 52- 561). Daneben können Duftstoffe selbst in Lebensmitteln, Getränken und Tabak enthalten sein. Selbst Toilettenpapier wird teilweise mit solchen wohlriechenden Substanzen «aufgewertet».

Seit dem 1. Juli 2004 müssen EU-weit 26 Allergene Duftstoffe auf den Verpackungen von Kosmetika deklariert werden. 18 Duftinhaltsstoffe sind natürlich vorkommende Bestandteilevieler ätherischer Öle, werden aber auch für konventionelle Duftmixe synthetisch hergestellt.

Acht dieser Stoffe können nur synthetisch, d.h. petrochemisch, erzeugt werden: Amylcinnamal, Hydroxycitronellal, Amylcinnamylalkohol, 4- (4-Hydroxy4-methylpentyl) -3-cyclohexencarboxaldehyd*, 2- (4-tert-Butylbenzyl) propionaldehyd, Hexylzimtaldehyd, Methylheptin – carbonat (2-Octinsäure – methylester), 3-Methyl-4- (2, 6, 6-trimethyl-2-cyclohexen – 1 – yl) -3-buten- 2-on.
(*von Allergiespezialisten als besonders häufige Allergieauslöser eingestuft).

Selbstverständlich spielt auch die Konzentration dieser Substanzen eine Rolle bei der Entstehung und Auslösung von Allergien. In der Schweiz können mit dem SASGütesiegel (Service allergie suisse; www.service-allergie-suisse.ch) ausgezeichnete Produkte in einer stets wachsenden Auseahl bezogen werden. Die derart gekenn-74 Positive Reaktion auf para-Phenylendiamin (bei Kontaktallergie auf Haarfärbemittel) Testplättchen werden auf Rücken geklebt zur Abklärung bei Spättypallergie (Epikutantest) zeichneten Kosmetika und Körperpflegeprodukte sind frei von den genannten Duftstoffen. Zudem sind auch Patienten mit Neurodermitis, welche gehäuft bei atopischer Veranlagung vorkommt, besonders gefährdet, dass Duftstoffe die Haut reizen oder auch Allergien auslösen und daher auf geeignete Hautpflegeprodukte angewiesen. Die Haut von Patienten mit Neurodermitis neigt zu Juckreiz und Trockenheit und ist oft sehr empfindlich gegenüber die Haut reizenden Stoffen wie etwa Seifen oder Desinfektionsmitteln und insbesondere auch den darin zugesetzten Duft- und Konservierungsstoffen. Bis zu 8% der Bevölkerung, bei Kindern gar bis zu 15% sind von Neurodermitis betroffen.

WIE FINDE ICH HERAUS, OB ICH AN EINER KONTAKTALLERGIE AUF DUFTSTOFFE/KOSMETIKA LEIDE?

Zuallererst ist die Beobachtung entsprechender Symptome wie Rötung, Juckreiz, Bläschenbildung bei Anwendung von Duftstoffen oder Kosmetika am entsprechenden Körperbereich ein wichtiger Hinweis für die Diagnose einer Duftstoff-Kontakt-Allergie. Insbesondere wenn solche Veränderungen wiederholt bei entsprechender Anwendung des Körperpflegemittels auftreten, ist an eine solche Kontakt-Allergie zu denken.

Positive Reaktion auf para-Phenylendiamin
(bei Kontaktallergie auf Haarfärbemittel)

Zur Bestätigung einer solchen DuftstoffAllergie dient ein sogenannter Plättchen oder Epikutantest. Dabei werden die entsprechenden Substanzen in kleiner Menge mittels eines Plättchens auf den Rückengeklebt und 24 bis 48 Std. dort belassen. Bei einer Allergieneigung auf den getesteten Stoff entsteht unterhalb von diesem Plättchen eine unterschiedlich ausgeprägte aber in den meisten Fällen deutlich sichtbare leichte Ekzemreaktion. Solche Testreaktionen nehmen gar nach Abnehmen des Plättchens während 24 Std. oft noch zu. Für eine korrekte Beurteilung dieses Tests sind daher Arztbesuche beim Anlegen der Plättchen sowie nach 2-4 Tagen, selten gar noch nach einer Woche notwendig. Solche Epikutantests können sowohl mit standardisierten Testreihen, wie z.B. Duftstoff-Reihe, Frisör-Reihe, etc. durchgeführt werden. Daneben können aber auch eigene von den Patienten verwendete Körperpflegemittel und Parfums mitgetestet werden. Falls ein solcher Test 75 positiv ausfällt, wird dem Patienten ein entsprechender Allergiepass und eine Information über das Vorkommen der entsprechenden Substanz ausgehändigt. Von Seiten der EU sind starke Bestrebungen im Gange, für besonders wichtige Duftstoffallergene standardisierte Testkonzentrationen anbieten zu könnnen. Nur so sind Vergleiche zwischen verschiedenen Zentren gerade auch im internationalen Bereich gut möglich.

Testplättchen werden auf Rücken geklebt zur Abklärung bei Spättypallergie (Epikutantest)

Da die Deklaration solcher Kosmetika und Duiftstoffe nicht immer ausreichend ist, können die Patienten auch selbstständig mittels eines sogenannten USE-oder ROAT-Tests (REepated= wiederholter offenere Applikations-Test) die Verträglichkeit auf Externa beurteilen. Dazu wird während 3 aufeinanderfolgenden Tagen an immer derselben Stelle, welche idealerweise markiert wird (z.B. am Vorderarm handflächenseitig oder Ellenbeuge) die entsprechende Substanz aufgetragen. Kommt es in diesem Bereich zu einer Ekzemreaktion, so ist die Wahrscheinlichkeit einer entsprechenden Kontaktallergie auf diese Substanz sehr gross. Wird die Substanz hingegen gut vertragen, dann ist zumindest zu Beginn der Anwendung eine Kontaktallergie darauf nicht anzunehmen.

WIE WIRD EINE KONTAKTALLERGIE BEHANDELT?

Die Behandlung besteht primär im Meiden der entsprechenden Substanzen. Daher ist eine entsprechende allergologische Abklärung sehr wichtig, um zukünftig Produkte mit diesen Stoffen möglichst meiden zu können. Idealerweise sollten daher die potenziellen allergieauslösenden Substanzen in Kosmetika aber auch in Körperpflege- und Reinigungsmitteln vermieden und zumindest ausreichend deklariert werden. Im Fall eines akuten Kontaktekzems nach unbekannten Auslösern ist die Anwendung von lindernden Massnahmen wie etwa Umschlägen mit lauwarmen Teebeuteln und bei stärkerem Befall die Anwendung von entzündungshemmenden Substanzen wie z.B. lokalen Kortisoncrèmen notwendig. In sehr schweren Fällen ist zur akuten Behandlung gelegentlich innere Kortisongabe notwendig. Diese kann jedoch bei Weglassen der entsprechenden Substanz meist nach wenigen Tagen sistiert werden, da es ohne diesen Auslöser zum Abheilen kommen sollte.

Duftstoffen können verwendet werden in:

• Parfums, Körperpflegemittel (Shampoos, Seifen etc), Kosmetika, Extern verwendeten Medikamenten (Salben, Cremen)

Selten auch in

• Tabake, Nahrungsmittel und Getränke, Toilettenpapier und Feuchttücher, Papiernastücher

Bei beruflicher Exposition gegenüber Kosmetika müssen diese natürlich strikte vermieden werden. Dies bedingt z.B. das Tragen von Handschuhen oder in einigen Fällen gar ein Beruf-wechsel, das das Meiden der entsprechenden Substanzen etwa bei Coiffeurs oder in der Kosmetikabranche teilweise gar nicht ausreichend möglich ist. Durch Meiden der entsprechenden Substanzen kommt es jedoch stets zum Abheilen eines Kontaktekzems nach einiger Zeit. Es ist aber wichtig dafür zu sorgen, dass es gar nicht zu einer Allergie kommt. Daher sollten Kosmetikaprodukte möglichst keine allergie-auslösenden Substanzen enthalten. Idealerweise sollten daher potenzielle allergieauslösende Substanzen vermieden oder zumindest deklariert werden. In allen anderen Fällen hat ein von Duftstoffallergie betroffener Patient oft nur die Möglichkeit von einem unfreiwillige Allergietest am eigenen Leib: er ist gezwungen, ein neues Produkt aufs Geratewohl zu probieren, in der Hoffnung, dass es keine allergieauslösende Stoffe enthält. Wenn er Pech hat, kommt ein solcher Stoff dennoch drin vor. Ein neuer Ekzemschub ist in diesem Fall die unangenehme Folge.

Um das äusserst unangenehme Probieren müssen möglichst vermeiden zu können, ist eine entsprechende Deklaration allfälliger Kontaktallergene sehr wichtig. Hier können allfällige Gütesiegel wie z.B. das sehr bewährte Gütesiegel von aha (www.service-allergie-suisse.ch) für den Patienten wesentliche Dienste erweisen. Derartig zertifizierte Kosmetika dürfen zum einen keines der 26 möglicherweise allergieauslösenden Duftstoffe enthalten. Zudem sind müssen weitere Zutaten, die Allergien auslösen können, detailliert deklariert werden. Die Zahl der zertifizieren Produkte nimm erfreulicherweise stetig zu: so sind im Frühjahr 2019 schon 115 zertifizierte Kosmetika und 10 Wasch- und Reinigungsmittel von verschiedensten Anbietern erhältlich.

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